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Kooperationen mit / Mitarbeit in

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Sprechwissenschaft und Phonetik entstanden mehrere Beiträge in den "Halleschen Schriften zur Sprechwissenschaft und Phonetik (HSSW)".


Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung e.V. (DGSS)

Die Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (DGSS) vereinigt in der Sprecherziehung Tätige sowie Freunde und Förderer. Sie sucht der Verbindung von Sprechwissenschaft und Sprecherziehung zu vertiefen und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Der Zweck der Gesellschaft wird verwirklicht insbesondere durch die Erforschung, Lehre und Pflege der gesprochenen deutschen Sprache: in Gespräch, Diskussion, Rede, Lesen, Erzählen, Künstlerischem Sprechen, deren Voraussetzung und störungsfreier Funktion in unmittelbarer und medienvermittelter Kommunikation. Die Organe der Gesellschaft sind: der Vorstand, der Beirat (mit den ständigen Kommissionen: Wissenschafts- und Berufskommission), die Studentinnen- und Studentenvereinigung, die Mitgliederversammlung ("Die Satzung der DGSS" 1997, S. 2 u. 7). Dem Beirat und der Wissenschaftskommission gehört Prof. Dr. Barthel seit 1997 an. Ansprechpartner: Prof. Dr. Barthel


Sokrates / Erasmus (Präsidialamt Koblenz-Landau, Fr. Latschar)

Sokrates / Erasmus bedeutet ein Aktionsprogramm der Europäischen Union zur Förderung der europäischen Dimension in Studium und Lehre. Zentraler Programmpunkt ist der Austausch von Studierenden.
Ansprechpartner für University of Jyväskylä / FIN


Ethnohermeneutik und Ethnorhetorik

Gemeinsame Publikationsreihe mit der Staatsuniversität Kemerovo / RUS (s. "Publikationen" auf der Mitarbeiterseite von Prof. Dr. Barthel) Ansprechpartner: Prof. Dr. Henner Barthel


"International Colloquium on Communication" (ICC)

Bei der Reihe "International Colloquium on Communication" - begründet von Fred L. Casmir (USA) und Hellmut K. Geißner 1968 - handelt es sich bislang um das einzige Forum eines Ideenaustauschs zwischen amerikanischen und europäischen Kommunikationswissenschaftlern (s. a. Schriftenreihe "Sprechen und Verstehen").
Ansprechpartner: Prof. Dr. Barthel



Institute of Linguistics Hanoi - VIETNAM

(in Vorb.)


Philosophie trifft Arbeitswelt - Arbeitswelt trifft Philosophie

Im Rahmen des Projektes "Rhetorik im Wandel der Arbeit" entwickelte sich die Zusammenarbeit in der Initiative "Philosophie trifft Arbeitswelt - Arbeitswelt trifft Philosophie". Ziel der Initiative ist es, einen kritischen Dialog zwischen Wissenschaft, Gewerkschaft, Wirtschaft, Forschung, Politik und Kultur über den Wandel der Arbeit auf dem Weg in die Informations- und Wissensgesellschaft anzustoßen. Dabei sollen insbesondere Prozesse der Ungleichzeitigkeit der Arbeitskulturen betrachtet und die Gestaltung konkreter Utopien der Arbeit befördert werden. Im Zentrum steht die gesellschaftliche Emanzipation des Menschen im Umbruch der industriellen Erwerbsarbeit hin zu ‚neuen Infrastrukturen der Arbeit' der IT-gestützten globalen Ökonomie. Die Initiative will einen Beitrag zur Überwindung der sozialen Spaltung leisten und zudem regionale Impulse stärken. Die Mitglieder der Initiative kommen aus der Wissenschaft, der Wirtschaft, Kultur- und Gewerkschaftsorganisationen, wie etwa das Forum Soziale Technikgestaltung (Welf Schröter), die Alcatel SEL Stiftung für Kommunikationsforschung (Dr. Dieter Klump), die Technologievermarktungsplattform MAP (Dr. Dirk Balfanz), die Fachhochschule für Wirtschaft Ludwigshafen (Prof. Dr. Jutta Rump), das Netzwerk Telearbeit und Frauen Baden-Württemberg (Irene Scherer), das Ernst-Bloch-Zentrum Ludwigshafen (Klaus Kufeld), die Gewerkschaft ver.di Landesbezirk Baden-Württemberg (Werner Wild), die Abteilung Sprechwissenschaft der Universität in Landau (Dr. Francesca Vidal). Gefördert wird die Arbeitsgruppe durch die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP www.zirp.de). Zur näheren Information s. unter www.bloch-akademie.de u.a. Francesca Vidal, Hg. Philosophie und Arbeitswelt. Mössingen: Talheimer, 2004.
Ansprechpartnerin: Dr. Francesca Vidal



Gendergruppe der Universität in Landau

Unter Förderung des Frauenreferates der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau entstand 2002 eine Arbeitsgruppe von Wissenschaftlerinnen aller in der Universität vertretenden Fächer, die sich mit fachspezifischen Themen unter der Perspektive Gender beschäftigt. Die Arbeitsgruppe ist für alle Wissenschaftlerinnen der Universität offen. Sie trifft sich regelmäßig in den Räumen der Abteilung Sprechwissenschaft.
Ansprechpartnerin: Dr. Francesca Vidal



Ernst-Bloch-Zentrum Ludwigshafen

Das Ernst-Bloch-Zentrum besteht aus einem Archiv mit Schriften und anderen Medien des Philosophen Ernst Bloch, einer ständigen Ausstellung und einem Zukunftsforum, das für Veranstaltungen wie Seminaren, Tagungen, Akademien, Workshops und Lesungen genutzt werden kann. Ein Ziel des EBZ's ist die praktische Anbindung an aktuelle, in die Zukunft gerichtete wissenschaftliche Forschungen zu gewährleisten. In diesem Sinne bemüht sich das ISW an einigen Projekten des Zentrums Themen bezogen mitzuwirken, dabei orientieren sich die Themen an Blochschen Leitgedanken wie "Prinzip Hoffnung", "Aufrechter Gang" und "konkrete Utopie". Aus ihnen wird die Bedeutung von Blochs Denken für die heutige Zeit, also über philosophische Ideen hinaus, abgeleitet. Das Prinzip Hoffnung eröffnet somit einen dynamischen gesellschaftlichen Diskurs, an dem sich interessierte Bürger wie Philosophen und Wissenschaftler gleichermaßen beteiligen können. Ansprechpartnerin: Dr. Francesca Vidal, Präsidentin der Ernst-Bloch-Gesellschaft

 


 

 
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